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Meine Universität

Posted by: | April 6, 2009 | 3 Comments |

Ich bin das jüngste von vier Kindern in meiner Familie. Meine Eltern sind an das Ostküste geboren und haben an Universitäten in New York studiert. Meine zwei Brüder haben auch an Universitäten in New York studiert. Deshalb konnte meine Familie mir helfen, als ich mich bei Universitäten beworben  habe.

Ich wusste, dass ich ähnlich wie meine Eltern und meine Brüder machen wollte. Sie stellte mir vor, dass ich ein Buch, das heißt Der Princeton Bericht, kaufen soll. Zuerst benutzte ich dieses Buch, umzusehen, welche Universitäten mir gefallen konnten. Dieses Buch hat viele Information über das Leben der Unis. Dann schaute ich die nach den Universitäten, die ich mochte, im Internet. Ich habe die Website der Uni besucht.  Endlich hatte ich eine Liste der Universitäten, die ich besuchen wollte. Ich bin an meine Universitäten gereist. Ich habe auch mit meinem Brüder, die an Cornell und Colgate besucht haben, besprechen. Umsehend mochte ich Cornell so sehr, als ich besucht habe, dass ich mich darüber schlüssig war.

Meine Liste hatte acht Universitäten: UC Berkeley, UC Santa Barbara, UCLA, UCSD, Vanderbilt, UPenn, Cornell und Colgate. Ich habe einen einzigen Antrag für alle UC’s abgeschickt. Dann habe ich einen einzigen Antrag für alle östliche Universitäten abgeschickt. Aber alle haben ihre Anträge mit eine Ergänzung aufgebessert. Ich denke, dass alle Universitäten vielseitig Studenten brauchen. Also schreiben viele Personen über ihre Erfahrungen mit Menschenführung und ähnliche Dinge. Ich sehe mich den Prozess als ein Wettbewerb an. Es geht wirklich darum, wie gut jemand sich anmuten kann.

Ich habe schließlich Cornell gewählt wegen dem Prestige der Universität. Ich habe viele Möglichkeiten, die nicht an andere Universitäten fallen. Ich kann deutsch lernen und im Ausland studieren. Weiter kann ich amerikanische Fußball  spielen. Ich glaube, dass Cornell Tor öffnen kann. Ich bin zufrieden mit meiner Entscheidung!

Reflection:

This piece was particularly fun to write because it really forced me to reflect on why I am at Cornell. It’s hard to accept that almost half of my collegiate career is over. However, looking back on how I made my decision to come to Cornell and what facets of the University I still enjoy today is a, “good bowl of chicken soup,” you could say. I love the Sprint Football program and the opportunities that seem to be endless. Writing in German is always difficult, and based on my first draft corrections, I sped through the piece too fast. Reminding myself to focus and proof read is a constant battle. Maybe sometimes I just get lazy, or maybe sometimes my brain capacity is that much smaller. I don’t know! But I enjoy exploring my abilities in German, even if I’m embarrassed and reminded of how rudimentary they are.

under: Third Semester German Work
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3 Comments

  1. By: Janaya on June 4, 2011 at 6:46 am      

    That’s the best ansewr of all time! JMHO

  2. By: Doughboy on June 4, 2011 at 10:17 am      

    That’s a mold-breaker. Great tihnknig!

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