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Sprachen Lernen

Posted by: | February 25, 2009 | 3 Comments |

„Wir alle lernen auf unsere Weise.“ Das stimmt! Ich war immer eine Kombination von einem Konkreten und Interaktiven Lerner.  Also studiere ich die deutsche Sprache bei einer ähnlichen Wiese. Zum Beispiel werde ich zuerst einen Text oder eine Aufgabe laut sprechen.  Sodann werde ich die Aufgaben eines Texts anschauen, dann werde ich die Regeln und die Struktur selbst ausfindig machen. Wenn ich noch ein Problem habe, werde ich mit einen Kommilitonen reden. Diese Methoden helfen mir am meisten beim Lernen. Doch fällt mir das Deutschlernen nicht so leicht. Was auch immer ich versuche, kann ich mich nicht immer an die Regeln erinnern. Das Passiv, der Genitiv, das Plusquamperfekt. Ferner, wenn ich ein Wort vergesse, das für meinen Gedanke wichtig ist, verliere ich den Faden. Das Deutschlernen fällt mir schwer. Doch je mehr lese ich, je mehr verstehe ich. Paul Hornung (ein Football Spieler des Greenbay Packers) hat gesagt: „Übung, Übung, Übung.“ Ich glaube, dass das stimmt. Also wenn ich mich frustriere, erinnere ich mich: „Übung, Übung, Übung.“

Ganz egal wie übe ich, bringe ich einige Gewohnheit von meines Muttersprache. Das ist auch ein Problem für mich. Ich kann mir nicht helfen, wenn wir über das Verb „fahren“ im Unterricht sprechen—immer sagt jemand „ihr fahrt bla bla bla.“ Es ist nichts für einen Deutschen, aber für mich, höre ich nur das englische Worte an furzen. Ich stelle mir ein Mann vor (es ist allzu sehr wenn eine Frau ist), der in ein Auto steigt. Dann muss er mit seinem Gesäß in der Auto halten, und er lusst einen fahren. Es tut mir leid—ich finde den Ausdruck gerade witzig. Schon oft fühle ich mich schuldig—immer wenn ich im Unterricht spreche, und auch wenn ich allein in mein Zimmer bin. Vielleicht bin ich  immer noch kindisch, order vielleicht ist das ein Problem für andere Studenten—ich weiß nicht. Ich glaube, dass ich immer ein bisschen in meinem Kopf glucken werde.

Manchmal empfinde ich, dass ich nie deutsch  fließend zu sprechen könnte. Oft genug kann ich einen Gedanke, den ich auf deutsch sprechen möchte, auf spanisch oder französisch sprechen. Meine Gedanken kommen schon immer durcheinander und dann kann ich nicht über etwas in deutsch nachdenken. Ich nehme an, dass ich mich meinen Rat erinnern soll: „Übung, Übung, Übung.“

Reflection:

This piece is a combination of two separate, long paragraphs on learning to speak German (or any new language). Most importantly, the piece focuses on what type learner I am. Brainstorming for this assignment was more or less a process of self-reflection. I think that I am a very interaction oriented learner–benefiting from class discussion, conversation, and role playing–but also a very concrete learner. Not only do I need to have a firm understanding of a rule, but I also need to understand how to apply it in conversation.

The hardest thing about German for me is the lasting feeling of inadequacy. Having studied Spanish and French in high-school, I can always think of a word in these languages but not German. So when I’m speaking in class and I stumble over one word, it’s almost like a domino effect, my whole brain shuts down. I think that the only way I will be able to overcome this habit is with time and practice. I’m really looking forward to studying abroad, where I will be forced to speak German and I can focus only on studying German and not other subjects.

under: Third Semester German Work
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3 Comments

  1. By: dbm93 on March 22, 2009 at 10:39 am      

    “Sprachen lernen”: Der Spruch von Paul Hornung klingt sehr deutsch. Vielleicht war er, wie viele Bürger des Bundesstaats Wisconsin deutscher Abstammung. Traditionell heißt der Spruch: “Übung macht den Meister.” Das ist ja Ihr Ziel: Sie wollen die deutsche Sprache meistern. Nicht unbedingt perfekt können aber meistern. Das ist schon sehr, sehr viel. Aber Sie befinden sich auf der richtigen Straße. Überlegen Sie sich, ob Sie nächstes Jahr ein Semester an der Freien Universität in Berlin studieren wollen? Die Bedingungen sind in Ihrem Fall optimal: Sie könnten den nächsten Sprachkurs “Gerst 2020: Working with Texts” im Herbstsemester belegen und dann im Frühling nach Berlin fahren. Dort würden Sie einen weiteren Sprachkurs als Vorbereitung auf das Sommersemester machen und sich dann fürs Sommersemester einschreiben lassen. (In Deutschland heißen die zwei Semester Winter- bzw. Sommersemester.) Bis Herbstsemester 2010 wären Sie wieder hier, um Ihr letztes Studienjahr abzuschließen.

  2. By: Tessica on June 4, 2011 at 7:36 am      

    It was dark when I woke. This is a ray of snusinhe.

  3. By: Vicky on June 4, 2011 at 10:40 am      

    Hey, that post leeavs me feeling foolish. Kudos to you!

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